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Co-Owned Mining: Die beste Alternative zu Cloud Mining

März 2026 · 9 min Lesezeit

Titelbild zum Artikel „Co-Owned Mining: Die beste Alternative zu Cloud Mining“ – Grundlagen

Co-Owned Mining: Die beste Alternative zu Cloud Mining und Hosted Mining

Co-Owned Mining ist ein strukturell anderes Modell als Cloud Mining und Hosted Mining. Statt anonymer Mietverträge mit intransparenten Drittanbietern beruht es auf echtem Miteigentum an einer Schweizer Aktiengesellschaft, die physische Mining-Infrastruktur besitzt und betreibt. Dieser Beitrag erklärt, wie sich die Modelle unterscheiden.

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Was ist Bitcoin Mining?

Bitcoin Mining ist der Prozess, durch den neue Bitcoin erzeugt und Transaktionen im Bitcoin-Netzwerk verifiziert werden.

Miner setzen spezialisierte Hardware ein, um kryptografische Rechenaufgaben zu lösen. Wer die Aufgabe zuerst löst, darf einen neuen Block zur Blockchain hinzufügen und erhält dafür eine Belohnung in Bitcoin.

Dieses Verfahren heisst Proof of Work. Es stellt sicher, dass das Netzwerk dezentral, sicher und manipulationsresistent bleibt. Ohne Mining gäbe es weder neue Bitcoin noch eine zuverlässige Transaktionsverarbeitung.

Die Schwierigkeit der Rechenaufgaben passt sich automatisch an die Anzahl aktiver Miner an, sodass im Durchschnitt alle 10 Minuten ein neuer Block erzeugt wird.

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Was ist Cloud Mining, und warum hat es seinen Ruf verloren?

Cloud Mining bezeichnet ein Modell, bei dem Nutzer Rechenleistung von einem externen Anbieter mieten, anstatt eigene Mining-Hardware zu betreiben.

Auf den ersten Blick klingt das praktisch: Man zahlt eine Gebühr, der Anbieter übernimmt den Rest, und regelmässig kommen Bitcoin-Auszahlungen an.

In der Praxis sieht es häufig grundlegend anders aus. Hohe Gebühren, intransparente Vertragsstrukturen und versteckte Kosten schmälern die Erträge erheblich.

In zahlreichen dokumentierten Fällen verschwanden Anbieter über Nacht, Auszahlungen wurden eingestellt, oder die versprochene Rechenleistung existierte schlicht nicht. Die Branche hat sich einen zweifelhaften Ruf erarbeitet, der bis heute nachwirkt.

Auch Hosted Mining, bei dem man eigene Hardware kauft und in einem externen Rechenzentrum betreiben lässt, birgt strukturelle Risiken. Man ist abhängig vom Betreiber, hat wenig Kontrolle über laufende Kosten und muss darauf vertrauen, dass die Geräte tatsächlich laufen und gewartet werden. Transparenz ist selten gegeben.

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Was ist die beste Alternative zu Hosted Mining?

Eine strukturell tragfähigere Alternative zu Hosted Mining ist eine dedizierte Mining-Infrastruktur, an der Beteiligte als echte Miteigentümer direkt beteiligt sind.

Statt eines anonymen Mietvertrags mit einem Drittanbieter werden sie zu tatsächlichen Aktionären der Mining-Anlage selbst.

Genau dieses Modell verfolgt Green Mining mit dem Projekt Green Mine 3 (GM3). Hier kauft man keine Rechenleistung auf dem Papier.

Anleger erwerben Anteile an einer physischen Mining-Infrastruktur, die mit erneuerbarer Energie betrieben wird. Das bedeutet: vollständige Transparenz, echte Eigentumsrechte und eine klare Unternehmensstruktur hinter dem Projekt.

Der Unterschied zu Cloud- oder Hosted Mining ist fundamental. Bei Green Mining ist man kein Kunde eines Dienstleisters, sondern Aktionär einer Schweizer Gesellschaft, die Bitcoin Mining betreibt.

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Was ist Co-Mining?

Co-Mining ist ein grundlegend anderer Ansatz zum Bitcoin Mining. Statt Hashleistung zu mieten oder einen einzelnen Miner zu kaufen und betreiben zu lassen, halten Mitglieder der Green Mining Gemeinschaft echte Eigenkapitalanteile an einem Mining-Betrieb.

Das umfasst tokenisierte Aktien an projektspezifischen Gesellschaften wie der GM3 Technologies AG, die folgende Vermögenswerte besitzen:

  • Mining-Container und ASIC-Maschinen
  • Grundstücks- und Energieinfrastruktur
  • Langfristige Verträge für erneuerbare Energien

Das ist kein Dienstleistungsvertrag. Es handelt sich um eine Beteiligung am Unternehmen, gesichert durch reale Vermögenswerte und geregelt durch Schweizer Gesellschaftsrecht.

Als Miteigentümer hat man ein Stimmrecht in Aktionärsversammlungen und gestaltet die Zukunft des Projekts aktiv mit. Über eine Ausschüttung von Erträgen entscheidet, wie bei jeder Aktiengesellschaft, die Generalversammlung.

Co-Mining gibt Privatpersonen einen Platz am Tisch des industriellen Minings.

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Wie funktioniert das Miteigentümermodell in der Praxis?

Das Co-Ownership-Modell von Green Mining ist klar strukturiert. Miteigentümer halten tokenisiertes Eigenkapital an einer dedizierten Projektgesellschaft: rechtlich eingetragene Aktien, die Eigentumsrechte und einen Bezug zur zugrundeliegenden Mining-Infrastruktur begründen.

Als Miteigentümer haben sie Zugang zu Echtzeit-Performance-Dashboards und nehmen an regelmässigen Aktionärs-Update-Meetings teil, in denen sie auch ihre Stimmrechte ausüben können.

Alle technischen und operativen Aspekte werden vom Team von Green Mining verwaltet. Von der Beschaffung und Installation der Mining-Hardware bis zur Überwachung von Betriebszeit und Performance wird alles professionell und transparent abgewickelt.

Die wesentlichen Merkmale des Modells von Green Mining sind:

  • Die Gesellschaft ist in der Schweiz als Aktiengesellschaft eingetragen. Das bietet einen stabilen Rechtsrahmen und hohe regulatorische Standards.
  • Man wird Aktionär und Miteigentümer der Mining-Anlage, nicht nur auf dem Papier, sondern mit echten Aktionärsrechten.
  • Die Unternehmensanteile sind auf der Bitcoin-Blockchain tokenisiert. Das macht sie transparent, fälschungssicher und einfach übertragbar.
  • Die Infrastruktur wird mit erneuerbarer Energie betrieben.
  • Ein erfahrenes Team übernimmt den laufenden Betrieb vollständig, von der Standortwahl und Energiebeschaffung bis zur Hardware-Wartung.

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Wie unterscheidet sich Co-Mining von Hosted Mining und Cloud Mining?

Das Co-Mining-Modell steht in starkem Kontrast zu den konventionellen Mining-Ansätzen, die lange den Markt dominiert haben, aber fundamentale strukturelle Schwächen aufweisen.

Hosted Mining: Man zahlt typischerweise für den Kauf oder die Miete physischer Mining-Maschinen in Drittanbieter-Rechenzentren. Obwohl die Hardware real ist, besteht kein rechtlicher Anspruch darauf. Man ist vollständig auf den Betreiber für Einsatz, Wartung und Betriebszeit angewiesen. Der Anbieter verdient laufende Servicegebühren unabhängig von der Mining-Performance, was zu einem Interessenkonflikt führt. Das operative und Marktrisiko liegt beim Nutzer, oft ohne Zugang zu transparenten Leistungsdaten oder Entscheidungseinfluss.

Cloud Mining geht noch einen Schritt weiter weg vom Eigentum. Nutzer kaufen Verträge für abstrahierte "Hashleistung" über Online-Plattformen, manchmal ohne je zu wissen, wo das Mining stattfindet oder welche Infrastruktur beteiligt ist. Diese Verträge sind häufig kurzfristig, spekulativ und intransparent. Sie bieten kein Eigenkapital, keine Stimmrechte und kaum Rechenschaftspflicht. Der Cloud-Mining-Bereich wurde zudem von unzuverlässigen Betreibern, übertriebenen Versprechen und sogar direktem Betrug geplagt.

Green Mining durchbricht dieses Muster. Statt Zugang zu mieten oder auf fragwürdige Versprechen zu setzen, werden Beteiligte zu echten Miteigentümern greifbarer Mining-Infrastruktur, einschliesslich Maschinen, Container, Grundstücke und Energieinfrastruktur. Das Eigentum ist durch tokenisiertes Eigenkapital an Mining-Anlagen wie Green Mine #003 gesichert und mit vollständigen Aktionärsrechten verbunden.

Ein weiteres Merkmal des Modells von Green Mining ist die gleichgerichtete Interessenlage. Der Betrieb erfolgt zu Selbstkosten, und Team und Miteigentümer halten dieselbe Aktienklasse. Das schafft ein gemeinsames Interesse an Kosteneffizienz, Nachhaltigkeit und langfristiger Wertentwicklung.

Co-Mining verwandelt Mining von einem kurzfristigen Dienstleistungsvertrag in ein transparentes, demokratisches Infrastrukturmodell, das für mehrere Marktzyklen ausgelegt ist.

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Bitcoin Mining breit zugänglich machen

Das Co-Mining-Modell beschreibt eine neue Form der Beteiligung: Miteigentum an moderner Mining-Infrastruktur, ohne technisches Vorwissen, ohne Hardware-Kauf und ohne selbst den operativen Betrieb tragen zu müssen.

Co-Mining zeigt, dass dezentrales Bitcoin Mining nicht nur eine Vision ist, sondern ein funktionierendes Modell. Green Mine #003 ist in Betrieb und wird mit 100% Wasserkraft betrieben.

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Fazit

Cloud Mining galt lange als das heisse neue Thema in der Bitcoin-Welt. Doch die Euphorie hat sich gelegt.

Zu viele Nutzer wurden enttäuscht, zu viele Anbieter haben ihre Versprechen nicht gehalten.

Hosted Mining bietet mehr Kontrolle, bringt aber eigene Risiken und hohe laufende Kosten mit sich.

Wer sich mit Bitcoin Mining befasst, ohne selbst zum Miner zu werden, findet in einem Co-Owned-Mining-Modell wie dem von Green Mining einen strukturell anderen Ansatz. Er beruht auf professioneller Infrastruktur, Schweizer Unternehmensstandards und echten Eigentumsrechten.

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Häufige Fragen

Kann ich selbst Bitcoin minen?

Ja, grundsätzlich kann jede Person Bitcoin minen. Dazu braucht man spezialisierte ASIC-Miner, einen Stromanschluss und idealerweise günstigen Strom. Der Einstieg als Einzelperson ist jedoch kostspielig und technisch anspruchsvoll. Eine strukturell einfachere Alternative ist die Beteiligung an einem Co-Owned-Mining-Projekt wie Green Mining. Man wird Miteigentümer einer Schweizer Gesellschaft und erhält tokenisierte Aktien auf der Bitcoin-Blockchain, ohne sich um Hardware, Standort oder Wartung kümmern zu müssen.

Lohnt sich Bitcoin Mining zu Hause?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Bitcoin zu Hause zu minen. Das Problem: Die Stromkosten in den meisten europäischen Ländern sind so hoch, dass sich Mining für Privatpersonen kaum rentiert. Die Hardware verbraucht viel Energie, erzeugt Wärme und Lärm, und ein positives wirtschaftliches Ergebnis stellt sich selten ein. Eine strukturell sinnvollere Alternative ist die Beteiligung an einem professionellen Mining-Betrieb wie Green Mining, der erschwingliche, erneuerbare Energie nutzt und ein erfahrenes Team beschäftigt, das den gesamten Betrieb übernimmt.

Ist Co-Owned Bitcoin Mining kompliziert?

Nein. Genau dafür sind Unternehmen wie Green Mining da. Das Team übernimmt den gesamten technischen und operativen Aufwand. Miteigentümer halten Anteile am Unternehmen und müssen weder technisches Vorwissen noch Kenntnisse über Hardware oder Netzwerkkonfiguration mitbringen. Die Struktur ist klar und unkompliziert.

Kann man in Europa Bitcoin minen?

Ja, Bitcoin Mining ist technisch auch in Europa möglich. Die Strompreise in Europa gehören jedoch zu den höchsten weltweit, was Mining als Einzelaktivität kaum wirtschaftlich macht. Hinzu kommen regulatorische Anforderungen und die notwendige technische Infrastruktur. Statt eine eigene Mining-Anlage aufzubauen, ist es in den meisten Fällen sinnvoller, sich an einem dedizierten Co-Owned-Mining-Modell wie Green Mining zu beteiligen. So nutzt man günstige Energiequellen und professionellen Betrieb, ohne die hohen Stromkosten Europas selbst tragen zu müssen.

Wie unterscheidet sich Co-Mining rechtlich von Cloud Mining?

Bei Cloud Mining erwirbt man in der Regel keinen rechtlich gesicherten Eigentumsanspruch an irgendeiner Infrastruktur. Bei Co-Mining über Green Mining erwirbt man tokenisierte Aktien einer Schweizer Aktiengesellschaft, was echte gesellschaftsrechtliche Rechte begründet. Das umfasst Stimmrechte und Mitsprache bei unternehmerischen Entscheidungen, alles geregelt nach Schweizer Gesellschaftsrecht.

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Dieser Beitrag dient ausschliesslich der allgemeinen Information und stellt keine Anlageberatung und kein Angebot dar. Investitionen in Bitcoin und Bitcoin Mining sind mit erheblichen Risiken verbunden, einschliesslich des Risikos eines Totalverlusts. Bisherige Performance ist kein Indikator für zukünftige Ergebnisse. Massgeblich sind allein die Angaben im genehmigten Wertpapier-Informationsblatt (WIB).

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